Montag, 14. Januar 2013

Wie verstecke ich meine EMail?

Gelegentlich würde man gerne eine EMail-Kontaktmöglichkeit im Internet anbieten. Im Zeitalter der Spammillionäre (hier eine seltene Verhaftung) ist da Vorsicht geboten und ein einfaches

vielleicht nicht das beste Mittel der Wahl. Spambots durchforsten, ähnlich wie die Suchmaschinenbots, immer noch beständig das Internet und wo die EMail-Adresse zu direkt sichtbar ist, kann man sich dann schon bald über verschiedenste Nachrichten freuen. Um diesem Mißbrauch vorzubeugen bieten sich prinzipiell drei Methoden mit gesteigerter Sicherheit an, die ich im Folgenden kurz vorstellen möchte.

Montag, 26. März 2012

Blogger/Blogspot und Social Sharing


Heute ergänzen wir den Blog um zwei wichtige Elemente für das Bestehen in Sozialen Netzwerken. Zum einen die "Folge Mir" Buttons (auf dem Bild im roten Kreis), zum anderen die "Like/Share" Buttons (auf dem Bild im grünen Kreis). Für beides gibt es Defaults von Google bzw. den jeweiligen Seiten, diese sagen mir persönlich aber optisch nicht zu. Ersteres werden wir als reine Bilder mit Links als Widget einbinden, zweiteres am Ende jedes Postings. Wir konzentrieren uns hierbei auf Facebook, Google+, Twitter und das native Sharing, also z.b. Feed, Email. "Folge Mir" implementieren wir ohne Tracker, aber "+1" ohne Tracker scheint mir zu wenig komfortabel. Natürlich gibt es so etwas wie 2-Klick-Likes, aber wer auf diese Anonymität Wert legt hat meist auch noch irgendwelche Skript-Blocker installiert. Zu diesem Zweck empfehle ich übrigens Ghostery.

Montag, 19. März 2012

Micropayment und Blogspot: Flattr, Kachingle, Paypal: Teil 2

Micropayment-Dienste erlauben die direkte Unterstützung von Produzenten durch Konsumenten. Im kausalen Zusammenhang werden als Produzenten oft Blogger und als Konsumenten oft zufällige oder regelmäßige Leser betrachtet. Idealerweise resultiert das Prozedere für die Konsumenten dabei in wenig finanziellem oder anderweitigen Aufwand, dafür aber einem guten Gewissen. Für die Produzenten soll dabei mit genügend Fans ein angenehmes Nebeneinkommen herauskommen. Paypal eignet sich für unkomplizierte einmalige Zahlungen, mit Kachingle gibt jeder Nutzer monatlich 5 Dollar aus, installiert die Browser-App und unterstützt bestätigte Seiten nach der Anzahl der Besuche. Bei Flattr sind sowohl einmalige Zahlungen möglich, als auch nach Klicks abgerechnete monatliche Abbonenments. Zur weiterführenden Literatur und einem wirklich guten Artikel verweise ich auf http://spielendprogrammieren.wordpress.com/2011/10/16/flattr-vs-kachingle/.

Vor einiger Zeit habe ich schon einen ersten Beitrag zu Micropayment geschrieben und seither ein wenig Erfahrungen gesammelt. Eines vorweg: das große Geld steckt in diesen Diensten noch nicht. Über Paypal habe ich noch nichts eingenommen, über Flattr an anderer Stelle für ein Musikstück 59 Cent, über Kachingle für verschiedene Seiten insgesamt 30 Cent. Dennoch denke ich, dass diese Dienste ein guter Ansatz sind und verbreitet werden sollten. Das Ziel ist, dass die vom Chaos Computer Club angedachte Kulturwertmark oder etwas ähnliches irgendwann Realität werden kann.

Montag, 12. März 2012

Android Twitter/Facebook Apps im Vergleich: TweetCaster, TweetDeck, TweakDeck, HootSuite, Seesmic

Heute wende ich mich einmal einem effektiven Vergleich verschiedener Twitter/Facebook-Apps für Android zu. Die mir bekannten Apps, die beide sozialen Netzwerke bedienen können sind TweetDeck (neuerdings von Twitter übernommen aber gerüchteweise nicht mehr so gut), TweakDeck (ein TweetDeck-Klon), TweetCaster, HootSuite und Seesmic. Die offiziellen Twitter- und Facebook-Apps lasse ich außer Betracht. Zum einen, weil Twitter ja jetzt offiziell auch TweetDeck entwickelt, zum anderen weil ich der Facebook-App mein Adressbuch nicht anvertrauen will.

Donnerstag, 9. Februar 2012

24.18 GB gratis Speicherplatz, aus Dropbox das maximale an Online-Cloud herausholen

Google Drive kommt zwar womöglich bald, zumindest bis dahin bleibt aber Dropbox vermutlich die erste Wahl was Speicherplatz in der Cloud betrifft. Gehen wir einmal davon aus, dass Google auch einen Gratis-Service anbietet, werden sie dann die Möglichkeiten bei Dropbox überbieten? Mit Dropbox kann man nämlich mittlerweile bis zu 24.18 GB gratis Speicherplatz lukrieren. GMail z.B. bietet "nur" rund 8 GB. Aber widmen wir uns dem Erwerb der 24.18 GB:

Dienstag, 6. Dezember 2011

Google Graph Rechner, oder die Besonderheit von 1.00000499999999992174

Gerade eben bin ich auf die in der Google-Suche verbaute Funktionsvisualisierung gestoßen. Dabei werden klassiche x/y-Funktionen graphisch dargestellt, also z.b. Sinus, Wurzel und Exponentialfunktion. Imaginäre Zahlen und mehrdimensionale Funktionen kann das Tool noch nicht. Interessant finde ich aber die Genauigkeit.

Montag, 28. November 2011

Datenschutz, Like-Button und so weiter. Eine Einsicht

Erstaunlich, aber nur oberflächlich betrachtet. Peinlich ist aber sicherlich, das nicht auch selbst schon eher bedacht zu haben. Henning Tillmann macht in seinem Blog auf eine interessante Sache aufmerksam. Kurz gesagt: die Like-Button-Hysterie, der 2-Wege-Button und so weiter sind etwas vorschnell gehandelt/gesprochen, schon Bilder und Werbung ermöglichen ähnliche Bewegungsmuster.